SPD Münchweiler an der Alsenz

Neue Gesichter und bekannte Namen auf der SPD- Verbandsgemeinderats-Liste

Auf der Vertreterversammlung in Dielkirchen hat die SPD ihre Liste für die Verbandsgemeinde Rockenhausen gewählt.

Vor der Wahl gaben GV-Vorsitzender Michael Cullmann und SPD-Fraktionsvorsitzender Siegmar Portz einen Rückblick über die Arbeit in den vergangenen Jahren.Cullmann ging zunächst auf seine ersten Wochen als Bürgermeister ein. Er lobte die Zuarbeit der Verwaltungsmitarbeiter/- innen, die sehr offen und engagiert auf den neuen „Chef“ reagieren. Momentan würde er Einzelgesprächemit allen Beschäftigten führen, was sehr positiv aufgenommen wird.

 

Ab in die Büsche

"Lieber eine Gebührenerhöhung als eure wiederkehrenden Beiträge“, so der Zwischenruf eines CDU-Verbandsgemeinderatsmitglieds auf den Vorhalt von Norbert Ritzmann, SPD, wenn man sich gegen wiederkehrende Beiträge ausspreche, müsse man deutlich sagen, dass das deutlich höhere Gebühren bedeutet.

Die Antwort des CDU-Mannes muss man sich auf der Zunge zergehen lassen und dies aus zwei Gründen. Zum einen, weil die CDU im Verbandsgemeinderat ohne Ausnahme alle Beschlüsse zur Einführung des wiederkehrenden Beitrags mitgetragen hat, vom Grundsatzbeschluss, dass der wiederkehrende Beitrag eingeführt werden soll, bis zum Satzungsbeschluss.

 

Die Rheinpfalz 26. April 2014

Unterstützung vom Minister

Am Donnertagabend kam Minister Alexander Schweitzer nach Eisenberg

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

wir treten zur Gemeinderatswahl am 25. Mai mit Personen an, die gerne Verantwortung  für unsere Gemeinde mit ihren Ortsteilen Alsenbrück-Langmeil, Hochstein und Potzbach übernehmen. Einige von uns bewerben  sich neu, andere haben dieses Ehrenamt in den letzten Jahren bereits wahrgenommen.

Uns allen liegt daran, dass sich das gesellschaftliche Leben in den Gemeinden weiterentwickelt, wir neue Aufgaben erkennen, offen sind für Ihre Anliegen und gemeinsam Lösungen suchen.

 

Wir kennen aus eigener Erfahrung die Arbeit der Vereine und bürgerschaftlichen Gruppen, die Betriebe und  Dienstleistungsunternehmen, sowie die Einrichtungen in unserer Gemeinde und wissen um deren Bedeutung für eine gesunde Weiterentwicklung  hier bei uns.

Zukünftige Herausforderungen müssen angenommen und bewältigt werden. Dazu gehört auch eine sparsame Haushaltsführung.

Dies haben wir in der Vergangenheit gezeigt und wollen auch so weiterarbeiten.

 

Ich werbe auch ganz persönlich um Ihre Unterstützung bei meiner Kandidatur für das Amt des Ortsbürgermeisters.

Aufgaben unserer Gemeinde sollen eigenständig wahrgenommen werden, in der Verantwortung des Ortsbürgermeisters und des Gemeinderates in einer vertrauensvollen Zusammenarbeit mit allen Gruppen.

Dabei wird es gelegentlich auch um die Abwägung gehen zwischen Einzelinteressen und einem bürgerschaftlichen Gesamtinteresse.

Dem will ich mich stellen.

Unsere Eigenständigkeit und  eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit der Verbandsgemeinde und mit den anderen Gemeinden im Interesse einer guten Weiterentwicklung unserer Region sind wichtig. – Darauf möchte ich mich konzentrieren.

Viele kennen mich durch meine berufliche und selbständige Tätigkeit in unserer Gemeinde zusammen mit meinem Sohn und auch in verschiedenen Ehrenämtern.

Durch meine langjährige Tätigkeit als Abgeordneter im Landtag Rheinland-Pfalz, als Mitglied im Kreistag, Verbandsgemeinderat und auch im Gemeinderat Winnweiler bringe ich die notwendige Erfahrung für dieses Amt und auch den Gestaltungswillen mit.

So bitte ich ganz persönlich um Ihre Unterstützung.

und auch um Ihr Vertrauen für mich und unsere Kandidatinnen und Kandidaten auf unserer Liste für den Gemeinderat!

 

Mit freundlichen Grüßen

Ihr

 

Seniorennachmittag der besonderen Art: SPD-Kandidatin Corinna Piégsa im Gespräch

Unter anderem will sich die SPD Eisenberg-Steinborn in den nächsten fünf Jahren für ein seniorengerechtes Steinborn einsetzen. Folgerichtig suchte man vor der Wahl das Gespräch mit der entsprechenden Altersgruppe, um Vorstellungen und Ideen mit den Betroffenen auszutauschen und zu diskutieren.

Corinna Piégsa: „Für mich ist wichtig, was die Menschen berührt und was sie denken. Projekte sollen gemeinsam mit Bürgern für Bürger umgesetzt werden.“