SPD Münchweiler an der Alsenz

Revuepremiere „Für uns soll’s rote Rosen regnen“

Veröffentlicht am 07.01.2013 in Ortsverein

Die Parteirevue führten auf: Jürgen Mangold, Bernhard Lenhard, Eva Mittrücker-Suchomelli, Janine Werner, Juliane Stütz und Achim Ziegele. Musikalische Begleitung von Valery Rüb, künstlerische Leitung Jolanthe Seidel-Zimmermann, Organisation Tristan Werner, Technik Erhard Kern-Eimann.

Vor 150 Jahren, am 23. Mai 1863, gründete Ferdinand Lassalle mit dem Allgemeinen Deutschen Arbeiterverein die Sozialdemokratische Partei in Leipzig. Aus diesem Anlass hat das aus Profi- und erfahrenen Laienschauspielern bestehende Ensemble „EsPeDe 150“ dieses mitreißende Theaterstück einstudiert. Das Stück, inszeniert von Jolanthe Seidel-Zimmermann und aus der Feder von Jürgen Mangold, vereint eine bunte Mischung von ernsten, heiteren und kritischen Momenten aus der Geschichte der SPD. Es gibt viel Musik, neben alten, fast schon in Vergessenheit geratenen Liedern der Arbeiterbewegung sind auch bekannte Evergreens zu hören. Mit diesem tollen Theaterstück wurde unser Auftakt zum Eisenberger Jubiläumsjahr zu einem ganz besonderen Ereignis.

Reinhard Wohnsiedler begrüßt die Besucher.



Janine Werner mit dem Eröffnungssong.



Die Arbeiter-Marseillaise: "Der kühnen Bahn nun folgen wir, die uns geführt Lassalle!"

Am E-Klavier Valery Rüb.





Juliane Stütz mit einem Chanson zur Ära Schröder.




Eva Mittrücker-Suchomelli mit "Raus mit den Männern aus dem Reichstag! Wir machen daraus ein Frauenhaus."




Otto Wels am 23.03.1933 gegen das Ermächtigungsgesetz der NS-Diktatur: "Freiheit und Leben kann man uns nehmen, die Ehre nicht."



Eine Rose für den Autor Jürgen Mangold.


 

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