Einstimmig nominierte in einer Mitgliederversammlung der SPD-Ortsverein Jaqueline Rauschkolb auf Vorschlag des Vorstandes als Stadtbürgermeisterkandidatin für Eisenberg bei der Kommunalwahl am 25. Mai 2014.
Einstimmig nominierte in einer Mitgliederversammlung der SPD-Ortsverein Jaqueline Rauschkolb auf Vorschlag des Vorstandes als Stadtbürgermeisterkandidatin für Eisenberg bei der Kommunalwahl am 25. Mai 2014.
Jaqueline Rauschkolb ist 26 Jahre alt. Nach dem Abitur hat sie eine Ausbildung zur Hotelfachfrau gemacht. Zur Zeit ist sie Studentin im letzten Semester des Bachelorstudiums an der Technischen Universität Kaiserslautern. In ihrem Studiengang "Integrative Sozialwissenschaften" und als wissenschaftliche Hilfskraft bei der Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz ist Jaqueline Rauschkolb mit wichtigen kommunalpolitischen Fragestellungen und dem Erarbeiten von Lösungen befasst. Seit acht Jahren ist sie SPD-Mitglied. Gewerkschaftlich organisiert bei der ver.di. Als Vereinsmitglied gehört Jaqueline dem VDK, den Naturfreunden, der SJD-Die Falken, der TSG Eisenberg und Frauen helfen Frauen Donnersbergkreis an. Die Stadtbürgermeisterkandidatin ist Mitglied im Verbandsgemeinderat Eisenberg, stellvertretende Vorsitzende des SPD-Ortsvereines Eisenberg (Pfalz), Mitglied im SPD-Unterbezirksvorstand und im Landesvorstand der SPD Rheinland-Pfalz. Als Landesvorsitzende der Jungsozialisten Rheinland-Pfalz führt sie die Jugendorganisation der SPD-Landespartei. Zu ihren Schwerpunkten für die Wahl als Stadtbürgermeisterin erklärt Jaqueline Rauschkolb: "Ich setzte mich für eine soziale und lebenswerte Stadt Eisenberg ein. Dazu gehört für mich vor allem der Ausbau und die Erhaltung des Bürgerhauses. Dieses Haus hat mich von klein auf begleitet, vom Kinderfasching über die Naturfreunde Jugendgruppe bis hin zu Familienfeiern. Dieses Haus soll auch zukünftig ein Haus der Begegnung und der Vereine Eisenbergs sein. Weiter möchte ich mich für eine Stadt einsetzen, die nachhaltige und zukunftsfähige Angebote für alle Generationen schafft. Neues Altern in der Stadt bedeutet Seniorenarbeit, die Selbstbestimmung erhält und attraktive Angebote für ältere Bürger macht. Außerdem habe ich zum Ziel die Kinder- und Jugendarbeit auszubauen und mehr Freizeitangebote für junge Menschen zu schaffen. Eisenberg soll familienfreundlichere Lebens- und Arbeitsbedingungen anbieten. Dies gelingt auch mit einer stärkeren Förderung des Mittelstands."
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