
Reinhard Wohnsiedler konnte als prominenten Gast Hendrik Hering, Minister für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau und stellvertretenden Landesvorsitzenden der Rheinland-Pfälzischen SPD, in Eisenberg willkommen heißen.

Reinhard Wohnsiedler konnte als prominenten Gast Hendrik Hering, Minister für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau und stellvertretenden Landesvorsitzenden der Rheinland-Pfälzischen SPD, in Eisenberg willkommen heißen.
Ernst Bernhard ist seit 55 Jahren Mitglied der SPD. Schon der Vater des ehemaligen Eisenberger Wassermeisters war 1902 bei der Gründung des SPD-Ortsvereins dabei. Für 40 Jahre in der SPD wurde Peter Dieterich geehrt. Er war Betriebsratsvorsitzender des Eisenberger Didier-Werkes und 15 Jahre Mitglied des Stadtrates. Auf jeweils 25 Jahre Mitgliedschaft in der SPD können Werner Dein und Rainer Wohnsiedler zurückblicken. Für 23 Jahre Engagement als Hauptkassierer des SPD-Ortsvereins wurde dem ehemaligen SPD-Stadtrat Manfred Brunßen gedankt. Auf dem Neujahrsempfang der Eisenberger Sozialdemokraten ehrten Minister Hendrik Hering und der Vorsitzende des Ortsvereins Reinhard Wohnsiedler die Jubilare. Für die musikalische Unterhaltung sorgte Jörg Wohnsiedler am Keyboard.
Mit Hendrik Hering MdL, dem Minister für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau und stellvertretender Landesvorsitzender des SPD Rheinland-Pfalz, konnte Reinhard Wohnsiedler wieder einen prominenten Gast bei der SPD in Eisenberg willkommen heißen. Im voll besetzten Saal des Gasthauses „Zum Engel“, dem Gründungslokal des Eisenberger Ortsvereins, stellte Hendrik Hering fest, die SPD stehe seit ihrer Gründung bis heute immer für soziale Gerechtigkeit. Für anhaltenden wirtschaftlichen Erfolg sei sozialer Friede unbedingt notwendig. Gute Arbeit müsse gerecht entlohnt werden. Um zu einer gerechteren Entlohnung zu kommen sei die Einführung von flächendeckenden Mindestlöhnen unerläßlich. In den meisten Ländern in Europa gäbe es bereits Mindestlöhne.
Für den wirtschaftlichen Erfolg müssten die Beschäftigten laufend qualifiziert werden. Daher seien Investitionen in Aus- und Weiterbildung notwendig, ebenso wie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Es sei die Förderung durch entsprechende Angebote an den Schulen gefragt. Hier habe die rheinland-pfälzische Landesregierung mit Ministerpräsident Kurt Beck Schwerpunkte gesetzt. Die positiven Auswirkungen der Landespolitik zeigten für die Menschen Wirkung. Mit drei Prozent mehr Wachstum im Jahr 2007 als der Bundesdurchschnitt, könne Rheinland-Pfalz eine gute Bilanz vorweisen.
Für die Stadtsanierung flossen aus Landesmitteln bisher rund 5 Millionen Euro nach Eisenberg. Die gute wirtschaftliche Entwicklung in der Stadt und Verbandsgemeinde Eisenberg seien den Arbeitnehmern und den örtlichen Unternehmen zu verdanken. Der Wirtschaftsminister verwies besonders auf die Firma Gienanth. Eine wesentliche Voraussetzung sei die gute Verkehrsanbindung. Die für Eisenberg sehr notwendig B47-Umgehung werde für ca. 11,8 Millionen Euro gebaut. Zur voraussichtlichen Einweihung der Umgehung, Ende 2008 kündigte der Minister Hendrik Hering seine Teilnahme an.
Auf die Geschichte der B47-Umgehung ging in seinem kurzen Grußwort der Bundestagsabgeordnete und SPD-Unterbezirksvorsitzene Gustav Herzog ein und würdigte die Bedeutung dieser Straßenbaumaßnahme für die Region. Für die Realisierung dieses Projektes bedankte sich Verbandsbürgermeister Walter Brauer bei Land und Bund für die Unterstützung. Eisenberg könne nach der Indienststellung der Umgehung seine Innenstadt attraktiv umgestalten. Nach der Verschiebung der B47-Trasse nach Norden verfüge die Stadt auch über mehr Baugelände am Wingertsberg. Walter Brauer verwies darauf, dass im Rahmen des Programmes „Soziale Stadt“ bereits jetzt ein großer Erfolg für Eisenberg zu verzeichnen sei: Die Besetzung des Bezirksdienstes der Polizei wurde verdoppelt und besteht jetzt aus 4 Personen. Mit der „Erdekaut“ und der Stumpfwaldbahn nannte Verbandsbürgermeister Walter Brauer zwei weitere Projekte, für die das Land Rheinland-Pfalz große finanzielle Unterstützung gebe.
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