SPD Münchweiler an der Alsenz

9. Hallenfußballturnier der Jusos Donnersbergkreis

Siegermannschaften des 9. Hallenfußballturniers

Die Hans-Appel-Halle in Göllheim war am Samstag, den 9. Februar, gut besucht. Jung und Alt tummelten sich auf den Zuschauerrängen, um beim 9. Hallenfußballturnier der Jusos Donnersbergkreis ihre Lieblingsmannschaft anzufeuern. Zehn fußballbegeisterte Teams fanden sich ab 9.30 Uhr in der Halle ein. Um 11 Uhr eröffneten Bengers MC gegen Spaßkicker die Vorentscheidspiele. Es wurden einige tolle Spiele voller Emotionen und Begeisterung und mit beeindruckenden Toren. Von langjährigen Vereinsspielern bis zum absoluten Laien war auf dem Platz alles vertreten, was die Spiele nochmals spannender machte. Die Spieler gaben technisch alles auf dem Platz, es wurde gepasst und getunnelt, aber der Schiedsrichter hatte immer ein wachsames Auge. Es gab zwei Gruppen, die zwei jeweils besten Teams aus jeder Gruppe kamen ins Viertelfinale, bis sich schließlich der FC Bierbrunnen und die Spaßkicker im Finalspiel begegneten. Im 6-Meter-Schießen erkämpfte sich schlussendlich das Team des FC Bierbrunnen den ersten Platz. Tristan Werner und Sascha Nickel übernahmen die verdienten Ehrungen. Die Spieler der Siegermannschaft des FC Bierbrunnen durften sich über jeweils eine Jahreskarte für ein Freibad im Donnersbergkreis freuen, der zweite Platz (Spaßkicker) wurde mit Kinogutscheinen prämiert und die Drittplazierten (Shababs) erhielten Bowlinggutscheine. Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern und hoffen, dass es ihnen genauso viel Spaß gemacht hat wie uns! Auf ein Wiedersehen nächstes Jahr beim 10. Hallenfußballturnier.

 

Respektrente im Vergleich

Die Genossinnen und Genossen der SPD Breisgau haben einmal einen Vergleich angestellt:

 

MdL Jaqueline Rauschkolb zur geplanten Fusion der VG Alsenz-Obermoschel und Rockenhausen

MdL Jaqueline Rauschkolb äußerte sich in der Plenarsitzung am 31. Januar 2019 zur geplanten Fusion der Verbandsgemeinden Alsenz-Obermoschel und Rockenhausen. Die Gebietsreform soll am 1. Januar 2020 in Kraft treten. Jaqueline Rauschkolb verweist auf die Schwierigkeiten der Diskussion, erinnert aber auch, dass die Identität der jeweiligen Verbandsgemeinden ja trotz der Fusion bestehe bleibe. Sie wünscht allen Beteiligten ein glückliches Händchen und hofft auf eine sachlich geführte Debatte und gute Zukunft beim Zusammenwachsen der Institutionen und den Ortsgemeinden nur das Beste. Die ganze Rede finden Sie hier: http://opal.rlp.de/cgi-bin/ff.pl?form=video.html&videourl=http%3A%2F%2Fwww.landtag.rlp.de%2Flandtag%2Fopal-videos%2F74-Sit112.mp4

 

Gedenken zum 95. Geburtstag von Hedwig Schardt

Hedwig Schardt 95. Geburtstag

Hedwig Schardt wäre heute 95 Jahr alt geworden. Familienmitglieder, Freunde, Vertreter des Wolfstifts und Mitglieder des SPD-Ortsvereins Kirchheimbolanden gedachten aus diesem Anlass der Verstorbenen.

 

Landtag stimmt für Fusionsgesetz

Erwartungsgemäß hat der Mainzer Landtag am Donnerstagnachmittag mit den Stimmen von SPD, FDP und Grünen für die Fusion der Verbandsgemeinden Alsenz-Obermoschel und Rockenhausen gestimmt. Die CDU hat sich enthalten, die AfD dagegen votiert. Der Zusammenschluss zur Verbandsgemeinde Nordpfälzer Land mit Sitz in Rockenhausen wird zum 1. Januar 2020 vollzogen. In der Debatte wurde deutlich, dass der Weg vor Ort bis zu diesem Gesetz ein steiniger war.

Mit Jaqueline Rauschkolb (SPD) und Simone Huth-Haage CDU) ergriffen die beiden Landtagsabgeordneten aus dem Donnersbergkreis im Landtag das Wort. SPD-Abgeordnete Rauschkolb sagte, sie wünsche allen Verantwortlichen vor Ort ein glückliches Händchen, um eine gute Verwaltung zu schaffen und die Anbindung ans Rhein-Main-Gebiet. Niemand verliere seine Identität. Diese sei dort verankert, wo man wohne und im Verein sei. Die Fusion habe sie in den vergangenen Jahren intensiv beschäftigt. Selbst an ihrem Hochzeitstag habe sie mittags ein Gespräch darüber geführt, sagte die 31-jährige Wahlkreisabgeordnete. Sie sei etwas neidisch geworden beim vorangegangenen Tagesordnungspunkt, sagte Simone Huth-Haage (CDU). Der Zusammenschluss von Emmelshausen und St. Goar-Oberwesel verlief den Reden nach zu urteilen sehr harmonisch. In der Pfalz dagegen sei viel Porzellan zerschlagen und viel Unfrieden in die Kommunen hineingetragen worden. Das führe auch zur Politikverdrossenheit. Von den 16 Ortsbürgermeistern der Verbandsgemeinde Alsenz-Obermoschel seien nur sehr wenige bereit, bei der Kommunalwahl im Mai erneut anzutreten. Obwohl sich die CDU-Fraktion bei der Abstimmung enthalte, weil sie auch Fehler der Landesregierung sehe, hoffe sie auf einen guten Start der neuen Verbandsgemeinde, sagte Huth-Haage. |kad