SPD Münchweiler an der Alsenz

"Aufrechterhaltung der Abteilung für Innere Medizin ist lebenswichtig!" - Cullmann

Auf dem gut besuchten Bunten Nachmittag der SPD Gemeindeverbände Alsenz-Obermoschel und Rockenhausen ging es politisch insbesondere um den Erhalt des Krankenhauses in Rockenhausen. Die politischen Redner Cullmann und Seebald betonten in ihren Reden jeweils die Wichtigkeit des Krankenhauses - und der Inneren Medizin- für die Region. Seebald kündigte zudem eine Unterschriftenaktion an.

Zunächst eröffnete jedoch der Gemeindverbandsvorsitzende aus Dörnbach Güngör Aydin den Bunten Nachmittag. In seiner Begrüßungsrede arbeitete er insbesondere das außergewöhnliche ehrenamtliche Engagement der Menschen hier bei uns vor Ort heraus. Außerdem hob er die besondere Stellung der örtlichen SPD Ortsvereine hervor, die das Leben der Menschen in unserer Region politisch als auch gesellschaftlich bereichern würden.

Gemeinsam mit dem Gemeindeverbandsvorsitzenden aus Alsenz-Obermoschel Ingo Lamb führte er durch den Nachmittag und leitete im Anschluss erst einmal an die Bläserklasse 7b der IGS Rockenhausen über. Darüber hinaus hatte das Programm noch einiges zu bieten. Neben den tollen Tänzerinnen der Rising Stars vom RoHau überzeugte auch die Gesangseinlagen des Alleinunterhalters Stefan Pfurtschellers und die Musik Manfred Gläsers. 

Güngör Aydin leitete anschließend an den VG Bürgermeister Michael Cullmann über, der in seiner Rede heraus arbeitete, was das Leben in der Nordpfalz eigentlich ausmachen würde. Dabei betonte er die Wichtigkeit der medizinischen Versorgung in der Region vor Ort. Insbesondere vor dem Hintergrund der Diskussion um eine Verlegung der Inneren Medizin aus Rockenhausen, arbeitete er heraus, dass angesichts des in Deutschland vorherrschenden Ärztemangels, der Standort Rockenhausen Vorteile biete. Cullmann hält Abteilung für Innere Medizin in Rockenhausen, gerade aufgrund ihrer kurzen Wege, für Lebenswichtig für die Menschen in der Region.

Ähnlich äußert sich auch Stadtbürgermeister Karl-Heinz Seebald und betonte die gute wirtschaftliche Lage des Krankenhauses in Rockenhausen. Dieses schreibe nämlich im Gegensatz zu Kirchheimbolanden schwarze Zahlen. Doch um das Krankenhaus in Rockenhausen erhalten zu können, bedarf es vor Allem des Engagements der Bürgerinnen und Bürger vor Ort. Seebald rief die Menschen dazu auf, politischen Druck aufzubauen und sich für das Krankenhause vor Ort einzusetzen. "Jeder könne seinen Beitrag leisten", so Seebald und kündigte eine Unterschriftenaktion für den Erhalt der Inneren Medizin und des Krankenhauses als Ganzes an. Im Anschluss leitete Ingo Lamb an den Bundestagsabgeordneten Gustav Herzog über, der zur aktuellen politischen Lage in Berlin Stellung bezog.

Alles in allem zeigte sich die Besucherinnen als auch die Verantwortlich äußerst zufrieden mit dem Bunten Nachmittag. Ein Dank ging vor Allem auch an die zahlreichen Helferinnen und Helfer, die für einen reibungslosen Ablauf sorgten.

 

 

"Sicher Zuhause und Sicher Leben"

"Sicher Zuhause und Sicher Leben",war das Thema des SPD Ortsvereins Dörnbach heute Abend. Es wurde ein Vortrag von der Beratungsstelle Westpfalz gehalten, wie man sich im Altag, besser gegen Betrugsversuche schützen kann. Eine sehr gelungen und interessante Veranstaltung. Ca. 25 Interssierte informierten sich über einen bessere Sicherheitsvorkerhungen

 

RHEINPFALZ: Verbesserung bei öffentlichen Personennahverkehr gefordert

RHEINPFALZ: ROCKENHAUSEN: Bei Veranstaltung des SPD-Ortsvereins über öffentlichen Personennahverkehr fordern Besucher Nachbesserung

Ob auf der Straße oder den Schienen – die Sozialdemokraten in Rockenhausen wollen den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) verbessern. Um die derzeitige Situation zu erläutern und nach Möglichkeiten zu suchen, hatte der SPD-Ortsverein Rockenhausen zu einer Gesprächsrunde eingeladen. Deutlich wurde: Sowohl der ÖPNV als auch die Anbindung an den Flughafen Frankfurt sind verbesserungswürdig. Im Gespräch mit den Verantwortlichen wurde aber auch klar: Eine wesentliche Verbesserung ist kurzfristig nicht zu erreichen. Auch wenn es Ansätze gibt.

 

Ideenreichtum statt "Weiter so"

„Es war einer der dunkelsten Momente seit dem Zweiten Weltkrieg. Ein ,Weiter so’ darf es nicht mehr geben.“ Der Vorsitzende des SPD-Unterbezirks (UB) Donnersbergkreis Tristan Werner fand mit Blick auf das schlechte Abschneiden der Sozialdemokraten bei der Bundestagswahl deutliche Worte. Er, Gustav Herzog (MdB) und andere Redner haben beim 122. UB-Parteitag am Donnerstagabend in der AGTSV-Halle in Ramsen klargemacht, dass sich einiges ändern müsse.