Ortsverein
Auch in diesem Jahr konnte sich der SPD-Ortsverein Gundersweiler am Rosenmontag auf eine vollbesetzte Gemeinschaftshalle freuen:
Zum 24. Mal wurde hier zum traditionellen Schlachtfest eingeladen. Mit Wellfleisch, Schiefem Sack und Leberknödeln konnten die ca. 120 Besucher,
unter ihnen –wie jedes Jahr- VG-Bürgermeister Michael Cullmann sowie zahlreiche Mitglieder des Gemeindeverbandes Nordpfälzer Land, satt gemacht werden.
Der schon traditionelle Kinderfasching in Höringen war auch dieses Mal wieder ein voller Erfolg - für die Kinder.
Diverse Spiele, von Daniela Braun bestens angeleitet, animierten die Kinder zum begeisterten Mitmachen. Da spielten Cowboys, Prinzessinnen, Ninjas, FBI-Agenten, Polizisten, Einhörner und Clowns um die Wette. Von der Reise nach Bethlehem, Feuer-Wasser-Sturm, Eierlaufen und Mohrenkopf-Wettessen bis zur obligatorischen Polonäse war in drei kurzweiligen Stunden für jeden etwas dabei.
Dazu sorgten die Cool Kids mit ihren witzigen Sketchen und den tollen Tanz- und Gesangseinlagen für aufmerksame und begeisterte Zuschauer. Die Parodien auf Helene Fischer, Heino, Andreas Gaballier und DJ Ötzi stellten dabei einen Höhepunkt ihrer Auftritte dar.
Nach vier Stunden konnten die Eltern, welche beste Kuchenspezialitäten von Mandy Armbrust und Lisa Leistikow genießen konnten, ihre zufriedenen und hoffentlich ausgepowerten Kinder mit nach Hause nehmen.
Das Team der SPD konnte nach dem Auskehr nochmals bei einem Gläschen über die gelungene Veranstaltung sinnieren.
Ein Dank nochmals an alle Helfer - bis zum nächsten Jahr.
Rockenhausen: Alle 38 Delegierten geben dem amtierenden Stadtbürgermeister ihre StimmeDer SPD-Stadtverband hat bei seiner Mitgliederversammlung den amtierenden Stadtbürgermeister Karl Heinz Seebald erneut zum SPD-Kandidaten für die Wahl zum Stadtchef am 26. Mai nominiert.„Ich möchte die SPD auch weiterhin in ihren Bemühungen unterstützen, Voraussetzungen zu schaffen, dass die Menschen gerne hier wohnen und auch arbeiten, dass es weiterhin hier zahlreiche Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung gibt und dass das kulturelle Angebot auch künftig so umfassend bleibt, wie es jetzt ist“, sagte Seebald in seiner Bewerbung. Die Stadt habe in den vergangenen Jahrzehnten auf all diesen Gebieten eine „enorme positive Entwicklung erlebt“, die wesentlich von der SPD gestaltet worden sei, so der Bürgermeister.Das solle auch künftig so bleiben, dabei wolle er in der kommenden Wahlperiode helfen und dazu beitragen. Die Erfolge ließen sich bei einem Rundgang durch Rockenhausen überall feststellen. Künftige Aufgabe werde es sein, Entwicklungen entsprechend den neuen Technologien zu gestalten, um diesen Veränderungen gerecht zu werden.In Zukunft sollten folgende Ideen umgesetzt werden: Die vorhandene Bausubstanz müsse attraktiver gemacht werden, Bemühungen um neue Förderprogramme sollen intensiviert werden, sofern die alten ausgelaufen seien. Auch müssten die politisch Verantwortlichen weiterhin darauf achten, die Entwicklungsmöglichkeiten für Industrie und Gewerbe so vorteilhaft wie bisher zu gestalten. Erfolgreiche Betriebe seien „die unerlässliche Grundlage für eine positive Entwicklung und die Zukunftsfähigkeit unserer Region“. Die Tatsache, dass es in Rockenhausen etwa gleich viele sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze wie Einwohner gebe, zeige die Bedeutung des Wirtschaftsstandortes. Um die Attraktivität der Stadt noch weiter zu erhöhen, müssten weitere Neubaugebiete ausgewiesen werden. Um Menschen von außerhalb auf die besonderen Möglichkeiten in Rockenhausen aufmerksam zu machen, müsse aktiv Werbung gemacht werden. Eine umsteigefreie Bahnverbindung mit dem Raum Mainz/Frankfurt sei anzustreben, und die freundschaftlichen Verbindungen mit den Partnerstädten in Frankreich, Polen und Kroatien sollten unbedingt weitergeführt und vertieft werden. „Ein offenes und einiges Europa ist die Voraussetzung für eine friedliche Zukunft und die Basis unseres Wohlstandes. Wir wollen auf der kommunalen Ebene das uns Mögliche dazu beitragen. Damit das alles gelingen kann, ist allerdings auch weiterhin das Engagement der hiesigen Bevölkerung erforderlich“, sagte Seebald. Bei der anschließenden Wahl stimmten alle 38 Delegierten für Seebald.bus |
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Gestern Abend lud der SPD Ortsverein Oberes Appeltal zum gemütlichen Neujahrsempfang ins Bürgerhaus nach Würzweiler ein. Als Ehrengäste waren unter anderem der Parteivorsitzende Tristan Werner, VG-Bürgermeister Michael Cullmann und der GV-Vorsitzende Güngör Aydin anwesend. Gemeinsam mit dem Ortsvereinsvorsitzenden Jonathan Kreilaus und den Mitgliedern wurde über Kommunal- als auch Bundespolitik diskutiert. Beispielsweise über die Abschaffung des Soli. Die Anwesenden zeigten sich einig, dass die SPD den Vorschlag der CDU zur gänzlichen Abschaffung des Solis nicht folgen sollte. Der Vorschlag der SPD sieht hingegen vor, den Soli für die Unter- und Mittelschicht abzuschaffen, nicht jedoch für die obersten 10%. Die gänzliche Abschaffung des Soli würde reiche Menschen übermäßig stark bevorzugen. Der Vorschlag der SPD entlastet hingegen hauptsächlich die Unter- und Mittelschicht.